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Fazit2017

Fazit

Nun bin ich offiziell schon 4 Tage wieder zu Hause und habe mich noch immer nicht „eingewöhnt“. Es ist einfach zu kalt. Heute Morgen als ich zur Arbeit ging waren es 9 Grad! Tagsüber sind es selten über 20 Grad, so viel hatte ich sonst in 3000 m Höhe! Man könnte verzweifeln, wenn man nicht so viel frieren würde!

Ein Fazit soll ich ziehen! Ja, vorsichtig bin ich gefahren. Manchmal habe ich mich insgeheim selbst ein „Weichei“ genannt, wenn ich bestimmte Straßen gemieden habe oder bestimmte Entfernungen für mich zu anstrengend waren. „Fahr vorsichtig“- klingt es mir in den Ohren!

Ja ich bin vorsichtig gefahren, eventuell zu vorsichtig. Aber habe ich dadurch etwas versäumt? Einige meiner Urlaubsziele konnte ich nicht „abhaken“, aber ist das alles, weshalb man hierher fährt? Ja, ich habe in Armenien kapituliert: vor der Hitze, vor den Straßenverhältnissen, eventuell auch vor dem „anders sein“. Ich bin deswegen nicht traurig. Bei einer gewissen pessimistischen Einstellung („Fahr vorsichtig“) kommt irgendwann der moralische Tiefpunkt, und der war dort! Trotzdem musste ich die restliche Zeit verbringen und konnte mir so die Lebensweise der warmen Länder an eigenen. Ist auch nicht schlecht!

Ich habe interessante Leute kennengelernt, persönliche Lebenswege die so verschieden zu den meinigen sind. Aber auf die Frage was besser ist konnten wir keine Antwort finden. Jeder muss seinen Weg gehen, und der ist mit vielen Kompromissen bestückt. Träume sind schön, aber man sollte auch realisieren, dass es Träume sind und nicht diesen unerreichbaren Zielen hinterherjagen.

Die Technik ist zuverlässig. Mehr als die 800 cm³ sind echt zu viel. Eher sollten es noch weniger sein. Und vor allen Dingen weniger Gepäck. Die beiden Seitenkoffer sind auch für eine Weltumrundung völlig ausreichend. Inzwischen gibt es alles und überall und auch Ted Simon ist wieder auf Tour, mit deutlich weniger Gepäck als sonst.

Das Klima und die Hitze habe ich unterschätzt. 3-4 Liter Flüssigkeit am Tag verhindern eine vernünftige Nahrungsaufnahme. Wobei Georgien auf Grund der Luftfeuchte klimatisch noch erträglich ist. Aber Azerbeijan und Armenien sind Mitte August schon eine Herausforderung. Die Infrastruktur in den Ländern tut ein Übriges. Viele Sehenswürdigkeiten sind nur schwer zu finden oder nicht erreichbar. Eigentlich müsste man immer einen Tag Recherche und Planung und einen Tag Besichtigung und Fahren vorsehen. Nur dann hat man ein Zeitproblem.

Mein Budget habe ich nicht voll ausgeschöpft. Obwohl ich überwiegend in guten Hotels gewohnt habe war der Trip inclusive aller Nebenkosten billiger als 6 Wochen Antalja all inclusive. Wenn man mehr auf die Kosten achten würde, könnte man nochmal gut 30 - 50 % sparen.

Natürlich ist es schön, ohne Familie so durch die Gegend zu gondeln. Natürlich möchte man verzweifeln, wenn man schlechte Nachrichten von zu Hause bekommt. Stimmungen lassen sich nicht immer mit einer Bemerkung wegwischen, können aber bis zu einer Krise anwachsen. Da wäre es einfacher ganz ohne Familie zu sein; aber das ist auch nicht schön!

Also, ein Fazit in einem Satz zu ziehen ist schwer. Alle drei Länder haben ihre Vorteile und auch Nachteile, aber dort zu leben kann ich mir nicht vorstellen. Ach die Vorstellung, auf eine große Tour zu gehen, die etwas länger als 6 Wochen dauert, ist auf dieser Reise nicht endgültig entschieden worden. Na, denn: bis zum nächsten Mal!

41.Tag 2017

41. Tag

Es wird noch heftig diskutiert, bevor ich das Lokal verlasse. Zu gerne möchte ich verstehen, begreifen wie die Leute „ticken“, aber das ist schwer! Gegen Mitternacht lasse ich mir ein Taxi kommen. Der Fahrpreis wurde vorher bekannt gegeben und ist in Ordnung. Es ist ein japanisches Modell, wie ca. 30% der hier fahrenden Autos. Das heißt, das Lenkrad ist auf der „falschen“ Seite. Nur danach fragt hier Niemand, Hauptsache billig!

Mein Erstaunen auf dem Flughafen ist groß. Zum einen, weil der Abflugsteig wesentlich größer und komfortabler ausgestattet ist als mein Ankunftsterminal. Aber auch weil ich ca. 45 Minuten in der Schlange stehen muss, bis ich abgefertigt werde. Es wimmelt förmlich von Menschen. Ich schaffe es gemütlich, meine heimische Währung in Euro zu tauschen und behalte noch so viel Geld, dass ich ein kleines Souvenir kaufen kann. Viel Zeit ist nicht. Nach der Abfertigung geht es zur Pass- und Gepäckkontrolle. Natürlich habe ich es wieder vergessen, mein Taschenmesser in den großen Koffer zu legen. Weg ist es, aber die große spitze Schere im Handgepäck wird „übersehen“. Stattdessen interessiert man sich für den kleinen „Piccolo“, den ich mir für schwache Stunden eingesteckt habe. Um 3.15 ist der Start.

Also, man kann ja gerne mit Billig-Fluglinien fliegen. Gerne auch mit einer Ukrainischen Linie. Aber auf die Aeroflott lasse ich nach diesen Erlebnissen keine schlechten Meinungen zu. Per SMS wird man benachrichtigt, das in 10 Minuten das Boarding am Gate xx beginnt. Im Flieger gibt es trotz des nur 2,5 stündigen Fluges einen Imbiss und alkoholfreie Getränke gratis. Das habe ich auf dem Hinflug bei LOT ganz anders erlebt. Na und bei den bekannten Billigfliegern komme ich mir immer vor, wie auf dem Schlachthof – Hauptsache man bezahlt und ansonsten hat man die Klappe zu halten!

In Moskau habe ich 5 Stunden Aufenthalt. Endlich kann ich mal wieder in einem Buch lesen. Aber auch so hätte ich mir die Zeit gut vertreiben können. In Hamburg haben wir 2 Terminals mit 14 Gates. Hier in Moskau sind es 4 Terminals mit über 40 Gates. Überall haben die Shops rund um die Uhr geöffnet. Also ist Frühstücken kein Problem und die aufmerksamen Leserinnen und Leser wissen natürlich was ich essen werde: Eierpfannkuchen mit saurer Sahne! Dazu einen mäßig starken Kaffee.

Auch zur Weiterfahrt nach Hamburg werde ich rechtzeitig per SMS über den geänderten Flugsteig informiert und zum Boarding gebeten. Auch dieser Teil dauert nur 2,5 Stunden und wieder ist die Verpflegung gut! Über die Flugzeuge selber kann ich keine negativen Auskünfte geben, es sind ausnahmslos Airbus-Flugzeuge.

Hamburg! Wir docken wieder einmal nicht an und müssen außen aussteigen. Mein Koffer hat auch diese Reise gut überstanden, aber es wird Zeit dass er entsorgt wird. Kurz zu Hause melden und sich dann durch die S-Bahn zum Bahnhof und dann weiter nach Lübeck kämpfen. In Lübeck leiste ich mir den Luxus und fahre mit dem Taxi. Der Fahrer ist wortkarg, obwohl am Lenkrad die russischen Nationalfarben prangen. Es folgt das Übliche: sich beim Rest der Familie melden und so langsam akklimatisieren. Morgen ist Sippentreffen (Wolhynien-Treffen in Linstow) und Sonntag Frühschoppen. Ich lasse es ruhig angehen, nach süd-Kaukasischer Mentalität. Haben mich die 6 Wochen wirklich so verändert?

39. Tag 2017

39. Tag

Na ja, es scheint ja heute alles zu klappen. Nach dem Frühstück geht es zum botanischen Garten. Zu so früher Stunde (10.00 Uhr morgens) ist die Fußgängerzone nahezu menschenleer. Nur zwei Touristengruppen haben eine Stadtführung zu Fuß gebucht, natürlich Deutsche! Ich erreiche den Eingang mit etwas Mühe. Zwar bin ich hier mehrmals gewesen und habe geahnt, dass es hier weitergehen müsste, habe aber nicht nachgeforscht.

Der nationale botanische Garten befindet sich unterhalb der Festung, auf der dem Fluss abgewandten Seite. Einer langen Tradition folgend war er ursprünglich der Lustgarten der Burgherren. Ein kleiner Fluss bildet die Achse. Im 18. Und 19.Jahrhundert wurde er schrittweise als botanischer Garten umgebaut. Für den Eintritt von nicht einmal einem Euro könnte man nicht viel erwarten, aber es kommt anders. Gut angelegte Rabatte, gut gepflegte Bäume und überall Arbeiter, die die Anlagen in Ordnung halten. Themengärten finden sich genauso wie Gewächshäuser für tropische Pflanzen oder  Heilkräuter. Doch, es lohnt sich hier einige Stunden zu verbringen. Wer möchte kann mit der Seilbahn von der Stadt aus zur Festung fahren und dann an einem Seil auf der anderen Seite in den botanischen Garten sausen. Einige junge Leute nehmen diesen Spaß gerne wahr!

Ich bin mit Jörg verabredet. Es hat mich sehr gereizt, diesen Mann kennenzulernen. Im Gespräch erfahre ich, dass dieses es nicht sein erster Trip ist. Bereits einmal ist er 4 Jahre durch die Welt gezogen. Nach einem kurzen Intermezzo in Deutschland zog es ihn wieder hinaus. Seit 7 Jahren ist er nun wieder unterwegs und beabsichtigt demnächst nach Deutschland zu kommen. Mit seinem Einkommen von 300 Euro monatlich, das er aus einer Opferentschädigungsrente bezieht, und einigen Gelegenheitsarbeiten finanziert er seinen Lebensunterhalt. Wir sind gleichaltrig und haben in Schwerin gelebt. Sehr lange und intensiv quatschen wir in einem Parkcafe. Irgendwann verabschiede ich mich um nicht zu versacken. Es haben sich zwei Ossis getroffen, die raus wollten. Jeder hat es auf irgendeine Weise geschafft. Aber jeder hat schwere Kompromisse machen müssen. Alles Gute ist nie beisammen!

Eigentlich sollte am Abend noch ein Meeting stattfinden. Aber beide Seiten schienen nicht das nötige Interesse zu haben. Also sitze ich eine Zeitlang unschlüssig im Hotel herum. Für morgen ist alles geregelt, das ist die positive Nachricht. Als Berufspessimist füge ich hinzu: mal sehen, welche Probleme sich ergeben werden!

40. Tag 2017

40. Tag

Es ist jedes Mal unwahrscheinlich, wenn ich bedenke, dass dies schon der 40. Tag ist. Einerseits ist es echter Urlaub, so lange von zu Hause weg zu sein. Man kann viele Probleme hinter sich lassen und echt herunterfahren. Andererseits beginnt man jetzt erst die Region zu verstehen und in die kleinen Geheimnisse einzudringen. Jetzt könnte ich auch länger hierbleiben, doch es geht nicht.

Wiederwillig stehe ich auf. Welche Gegenstände können in den Koffer und welche Gegenstände müssen „am Mann“ bleiben? Immerhin muss man schon damit rechnen, dass der Koffer weit später ankommt als ich. Duschen, Frühstück, Packen. Zum Glück habe ich gleich bei meiner Ankunft die Position im Navigator gespeichert. Also geht die Anfahrt problemlos von statten. Statt um 10.00Uhr bin ich kurz vor 11 da. Zwei Deutsche warten darauf, dass ihre Maschine ausgelöst wird. Gelegenheit sich die Zeit mit einem Schwätzchen zu vertreiben. Sie stammen aus Berlin und wollen mit den Motorrädern in den Iran. Letztendlich ist es eine win-win-Situation. Sie lösen mit zwei Personen drei Motorräder aus, weil der Kumpel erst morgen kommt. Ich weiß nach dem Verladen nicht, was ich machen soll. Also helfe ich bei der Überführung des dritten Motorrades (zufällig der gleiche Typ wie meine!) in das Hotel. Wir gehen gemeinsam essen und hängen ab. Es ist angenehm. Sehr schnell ist es 18.00 Uhr.

Mein Taxi kämpft sich durch den Feierabendverkehr. Nach nahezu einer Stunde erreiche ich das deutsche Hotel. Ich sitze und mache meinen Schreibkram während am Nebentisch der deutsche (Lehrer-)Stammtisch tagt. Es gibt eine deutsche Schule, die erst kürzlich ein neues Gebäude bezogen hat. Es gibt deutsche Lehrer, die an georgischen Schulen unterrichten. Insgesamt eine gute fruchtbare Zusammenarbeit. An diesem Abend sind 8 junge Leute anwesend. Im Garten sitzen mindestens 4 weitere Deutsche! Ich höre ein wenig mit und versuche Informationen zu ergattern.

Fotos mache ich an diesem Tag keine.

38. Tag 2017

38. Tag

Es geht doch! Zum Frühstück gibt es Omlet und Blinies, das sind kleine Eierpfannkuchen. Die Blinies esse ich am liebsten mit saurer Sahne die hier wegen der vielen Russen allgegenwärtig ist. Auf Nachfrage hätte ich auch meine geliebte Haferschleimsuppe bekommen. Die kleine 5oder 6-jährige am Nachbartisch darf sie mit Genuss verzehren, denn extra für sie wurde schnell ein Portion gekocht.

Etwas unentschlossen starte ich den heutigen Tag. Es soll ein Stadtbummel mit dem Schwerpunkt auf die Parkanlagen werden. Natürlich ist das bei den vielen Autos nicht einfach, die Straßen zu überqueren, aber für alles gibt es eine Lösung. Manchmal ist eine Brücke in der Nähe und manchmal eine Unterführung. Bei den Unterführungen ist man nie alleine, denn dieser Raum gehört den Händlern. Das hat den Vorteil, dass es hier keinen Taschendiebstal oder Bettelei gibt. Der Nachteil hingegen ist, dass alles ein wenig anders ist als bei uns (eventuell!).

Die Parkanlagen sind in einem relativ guten Zustand. Im Gegensatz zu vielen Bürgersteigen findet man selten Schlaglöcher oder kaputte Wege. Gepflegte Blumenrabatte gibt es nicht, das wäre bei dieser Hitze zu aufwendig. Aber der Rasen wird überwiegend gewässert und ist grün. Aber es gibt auch Ecken, wo alles vertrocknet ist. Es ist angenehm sich hier aufzuhalten, dabei sind es heute nur 36 Grad im Schatten, Maximum! Sehr schnell kann man sich an die kleinen Geschäfte gewöhnen die Brot oder Kuchen verkaufen oder andere „Tante Emma Läden“. Aber irgendwo versteckt, ohne dass man es vermuten könnte, gibt es auch Caffees mit Torten und allerlei leckerem Kuchen. Aber es gibt auch ganze Straßenzüge, da ist garnichts!

Ich erlebe eine der netten Episoden: In einer Kirche trete ich ein und verhalte mich eine Minute ruhig (Wolfgang und Renate kennen das!). Erst danach beginne ich die Kirche zu mustern und begrüße per Kopfnicken die Aufsichten. Danach starte ich meinen Rundgang und je nach örtlichen Gegebenheiten mache ich Fotos oder auch nicht. Ein Priester hat das bemerkt, während er eine Frau umfangreich segnet. Nach seiner Zeremonie hebe ich halb den Fotoapparat. Obwohl fotografieren verboten ist, nickt er und ich mache meine Fotos!

Eine andere Episode erlebe ich auf dem Blumenmarkt. Es werden Blumensträuße gebunden: mit Tesa-Film!!! Man nimmt etwas Zeitungspaper, weil man die Blumen nicht richtig auseinander halten kann, und wickelt Tesa um die Bilumen (in der Mitte Zeitung) drum, dann noch ein paar Blumen und Tesa, noch ein paar Blumen und Tesa usw. Irgendwann hat man einen Blumenstrauß, der nicht zu gebrauchen ist aber schön aussieht!

Das Museum Georgiens ist laut meinem Reiseführer ein Muss. Für 7 Lari Eintritt (2 Euro) genieße ich einige Stunden in vollklimatisierten Räumen. Zwei Abteilungen haben es mir besonders angetan. Zum einen natürlich das Gold von Colchis. Bei der Ausstellung stellt sich heraus, dass weniger das Gold, welches hier vorkommt, im Mittelpunkt steht, als vielmehr die Drehscheibe zwischen Orient und Okzident, die hier seit der vorgriechischen Zeit besteht. Die zweite Abteilung, die mir sehr nahe geht, ist die Besetzung durch die Russen. Alles ist darauf ausgerichtet einen Hass auf die Russen zu entwickeln. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gelassen wir als Deutsche mit diesem Teil der Geschichte umgehen. Der Hass auf die Russen, den ich von den baltischen Ländern kenne, wird hier nochmal gesteigert und findet seinen Höhepunkt in Abchasien und Süd-Ossetien. Stalin kommt hier in der Ausstellung wenig vor und sein Vertreter vor Ort Ordschonikidse bekommt den Mythos eines skrupellosen Massenmörders. Höhepunkt ist natürlich die persönliche Anordnung von Putin und Medwejew (Demokratie wird hier anders verstanden!) die Regionen Abchasien und Süd-Ossetien zu besetzen und sie dem russischen Territorium einzuverleiben.

Auf dieser Ebene gestaltet sich auch das abendliche Männergespräch. Hochinteressant ist es für mich, wie Armenier und Ukrainer (aber alle Georgier) sich hier am Tisch verständigen. Es wird mäßig getrunken und viel durcheinander gegessen. Kakatschka heißt hier der Grappa! Er wird aus den vergärten Trauben gebrannt, aus dem Traubensaft macht man Wein! Kakatschka nennen auch die Armenier ihren Brand aus Pfirsichen oder anderen Früchten. Die Herstellung ist je nach Haushalt unterschiedlich und geheim! Die Diskussionen sind vielschichtig. Viele haben Kontakte bzw. sind häufig in anderen Ländern. Aber Georgien, „Meine Heimat ist meine Ikone und die ganze Welt ist ihr Ikonenschrein. Glänzendes Berg- und Tiefland teilen wir mit Gott." So heißt es in der georgischen Nationalhymne. Da gefallen mir die Worte des letzen Patriarchen Ambrosius von Georgien besser: „Meine Seele gehört Gott, mein Herz meinem Land. Sie, meine Henker, mögen mit meinem Körper tun, was sie wollen.

Während ersteres mehr passiv ist so ist aus meiner Sicht das zweite Zitat wesentlich aktiver, was nicht nur diesem Lande guttun würde!

   

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