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Abenteuer 2018-19

Wir treffen uns um 10.00 Uhr zum Brunch in unserem Hotel. Hotels mit russischem Standard haben einen Küchenraum, in dem ein paar Stühle und Tische stehen, wo man sich seinen Tee zum Frühstück kochen kann und sich sein Frühstück bereiten kann. So etwas gibt es in unserem Hotel, denn bei Preisen von ca. 60-100 Euro pro Nacht und Zimmer kann man kein Frühstücksbuffet verlangen! Neben dem Hotel ist ein 24-Stunden-Geschäft, in dem es alles gibt, was man für ein gutes Frühstück benötigt. Während wir noch über die Erlebnisse der letzten Nacht diskutieren läuft das russische Fernsehen. Bereit seit dem frühen Morgen dreht sich alles um den Feiertag der russischen Seekriegsflotte. Hier in Petersburg, dem Sitz der Marineleitung wird Herr Putin erwartet. Pünktlich auf die Sekunde besteigt er sein Boot und begrüßt alle Einheiten nacheinander. Allein dieses Zeremoniell dauert gefühlt eine halbe Stunde. Als er seine Ansprache beginnt, packe ich meine Sachen. Am frühen Nachmittag steigt der Flieger. Tatsächlich ist es höchste Zeit, denn rückblickend habe ich nur eine halbe Stunde Wartezeit auf dem Flugplatz gehabt. 1,5 Stunden benötigen die Kontrollen, das Check-in und das Boarding.

Obwohl ich Aeroflot gebucht habe werden wir mit der Billig-Airline „Rossya“ befördert. Die Sitzreihen sind sehr eng und die Verpflegung mager. Ich habe einen Platz zum Gang hin und schmökere in einem alten Buch aus der Stalin-Zeit über Psychologie. Manchmal muss ich bei einigen Textpassagen lachen.

In Hamburg bin ich im gewohntem Deutschland. Der Zugang zur S-Bahn ist nicht ausgeschildert, einen Schalter zum Kauf von Tickets gibt es nicht, auf dem Hauptbahnhof muss ich mich ein eine Schlange von 20 Menschen anstellen, der Zug nach Lübeck fährt nur alle Stunde und ist gerade weg, Bauarbeiten an den Gleisen bringen den Fahrplan für die Fernzüge durcheinander. In Lübeck habe ich die Nase voll und nehme ein Taxi. Wer weiß, wie lange ich sonst auf den Bus hätte warten müssen. Dadurch bekomme ich mit, dass wir ja Sonntag-Nachmittag haben. Die Stadt ist nahezu menschenleer. Nur einige Touristen schlendern an den Sehenswürdigkeiten vorbei und der Autoverkehr hält sich in Grenzen. Endlich wieder in Deutschland!

Fazit? Fazit!

Ich wollte nicht viel machen, auf dieser Reise. Ich wollte meine Großcousins Paul und Rita aus Kanada sowie Siegfried, Martin und Uwe aus Deutschland besser kennenlernen. Unsere Großeltern waren Geschwister. Unsre Großeltern lebten über Generationen als freie Deutsche in einem Brennpunkt der europäischen Geschichte, mit allen Konsequenzen wie Deportation, Repression und Unterdrückung aber auch mit bescheidenem Wohlstand als ethnische Minderheit. Wir konnten auf unserer Reise einen Eindruck gewinnen, wie weltoffen und freundlich das Land ist, in dem unsere Vorfahren die meiste Zeit lebten. Wir konnten sehen, dass es so anders ist, als es die Medien darstellen oder es in den Köpfen der meisten unserer Mitmenschen vorhanden ist. Wir hatten Spaß und haben weitere entfernte Verwandte kennengelernt. Es war es wert, diese Reise zu machen.

Abenteuer 2018-19

Aufstehen! Siegfried hat es eilig. Treffen in der Teeküche und schwatzen. Raus in die Stadt. Unterwegs beim Bäcker anhalten und frühstücken.

Der Bäcker-Laden ist nur 1/2 so groß wie bei uns. Ich prüfe das Mischbrot (ich habe mehrfach für einige Wochen in einer Bäckerei gearbeitet) und befinde: Die Oberfläche des Brotes ist nicht ganz kross, aber es ist bestimmt in der Nacht gebacken worden. Es ist ein Bäckerbrot, das heißt dass eine Mischung mit Natursauerteig verwandt wurde, aber es ist traditionell von Hand gewirkt worden. Alles wird mir so bestätigt.

Das Treffen am Pier in der Innenstadt gestaltet sich relativ einfach. Die Mädels, die ja woanders schlafen, sind vor uns da. Die Fahrt mit der „Raketa“ wird von allen als angenehm und normal empfunden. Dabei rasen diese Boote mit mehr als 30 Knoten, das sind ca. 60 km/h, über das Wasser. So können wir schon nach ca. ½ Stunde Peterhof erreichen. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen diese Möglichkeit nutzen und hier am Sonnabend den Park mit seinen Schönheiten genießen. Weil Peter I nicht Versailles nachbauen konnte, hatte er die Idee für einen Park, den es so in Europa kein zweites Mal gibt. Er ist zwar nur 15 ha groß, aber dafür besitzt er tausende Springbrunnen in allen möglichen Formen und Varianten. Da dieser Park nach seiner Zerstörung im zweiten Weltkrieg erst seit kurzem wieder vollständig aufgebaut ist, sind alle Denkmäler und Fontänen in einem hervorragenden Zustand und ein Touristenmagnet. Man kann den Park auch mit ein Golfplatz-Mobil durchfahren und hat alle wesentlichen Informationen innerhalb einer Stunde auf Russisch erhalten.

Es ist ein schöner und erholsamer Tag. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen auch ein kühles Blondes in einer Gaststätte einzunehmen. Am frühen Nachmittag verlassen wir den Park. Inzwischen hat sich die Stadt noch mehr belebt. Am frühen Sonnabend-Nachmittag herrscht ein Geschiebe und Gedränge auf den Straßen wir zur besten Rush-Hour. Es der Tag der Seekriegsflotte und St. Petersburg als Geburtsort der russischen Flotte feiert diesen Tag besonders intensiv. Mein Vorschlag, das deutsche Restaurant „Tschaika“ zu besuchen geht fehl. Das erste und Restaurant ist schon eine Weile geschlossen. Aber nebenan im „Eurasia“ bekommen wir feine georgisch-armenische Speisen.

Dann wir müssen uns ausruhen! Daria hat Karten für eine nächtliche Bootstour gekauft. Kurz vor Mitternacht treffen wir uns wieder. Es geht auf ein nicht ganz neues Motorboot und wir 7 Personen sind die einzigen Gäste auf diesem recht großen Schiff. Hinzu kommt eine Stadtführerin, die uns die ganzen Gebäude erklärt. Es ist um kurz nach Mitternacht mindestens genauso viel Verkehr auf den Kanälen, wie sonst am Tage. Eine ausgelassene Stimmung herrscht auf allen Booten, die teilweise sehr voll sind. Es wird vorausschauend gefahren, aber auch mäßig gedrängelt. Der Grund ist klar, als wir auf einem Haupt-Arm der Newa sind. Neben den ganzen Kriegsschiffen für die morgige Parade wimmelt es von Booten aller Klassen wie in einem Bienenschwarm. Nur schwer gelingt es unserem Bootsführer sein Gefährt so zu parken, dass andere nicht zu sehr behindert. Mit großem Jubel wird die Öffnung der illuminierten Brücken begrüßt. Selten habe ich so viele Menschen jubelnd und fröhlich zu so später Stunde gesehen. Zusammen mit den anderen Booten sehen wir noch der Öffnung einer anderen Brücke zu und lassen uns dann nach Hause chauffieren. Auch ohne den Sekt aus Plaste-Bechern steht für alle fest: Dies war der Höhepunkt unserer Reise! Hier haben wir ein Erlebnis ersten Ranges genießen können.

Abenteuer 2018-19

Pünktlich um 3 Uhr klopft es an der Tür. Ein Glück, denn die Weckzeit meines Weckers steht versehentlich auf wenige Minuten vor 4 statt auf wenige Minuten vor 3 Uhr. Das Hotel hat uns ein Lunchpaket zusammengestellt. Auch der Transfer zum Flugplatz verläuft ohne Probleme. Auf dem Flugplatz verabschieden wir uns von 4 Personen, die jetzt über Moskau nach Hause fliegen.

Problemlos verläuft das check-in. Ich bekomme einen Fensterplatz in der 5. Reihe. Während dieser 4 Stunden Flugzeit mit einem Airbus ist das Schlafen nahezu unmöglich. Obwohl wir kurz nach 5.Uhr gestartet sind, kommen wir um 6.30 Uhr an. Alle sind „verkatert“ und benötigen erst einmal einen Kaffee. Das Hotel lässt uns natürlich nicht auf unser Zimmer. Es gibt Probleme mit der Stornierung eines Zimmers. Egal, wir „erobern“ in der Zwischenzeit die Stadt. Leider schaffen wir nur eine kurze Strecke auf dem Newski-Prospekt. Aber immerhin besichtigen wir die Kasaner Kathedrale. Rita möchte sich irgendwo hinsetzen und Kaffee trinken. Weil sie ein Restaurant auf dem Hinweg gesehen haben latschen wir den ganzen Weg zurück, anstatt an der Moika im Tschaika zu sein. Na gut, dann eben ein anderes mal. Also sitzen wir am Nevski in einem sehr teurem Restaurant und trinken Kaffee und essen Sacher-Torte oder süße Wareniki. So vergeht der Vormittag.

Hotel beziehen, frisch machen, booking.com kontaktieren, warten. Die Mädels verspäten sich etwas. Wir suchen das Reisebüro auf, das einen Teil des nächsten Trips organisiert hat. Ein sehr schönes Technologie-Zentrum mit goldenem Firmenschild. Hier hat sich das kleine Reiseunternehmen mit 6 Mitarbeitern angesiedelt. Der Leiter(!)ist außerordentlich sympathisch und ruhig. Ich bekomme alle Voucher in Kopie ausgehändigt. Das hat sich gelohnt. Dascha erhält auch wichtige Informationen darüber, was wir in den nächsten Tagen machen können.

Abendessen ist in einem armenisch-georgischem Restaurant. Obwohl der Tag nicht viele Ereignisse brachte sind alle müde und wollen schlafen gehen. Also lösen wir die Gemeinschaft um kurz nach 22 Uhr auf. Einige von uns haben den 70. Geburtstag schon hinter sich und bei den meisten ist er in „Sichtweite“. Später erfahre ich, dass die Mädchen (die als einzige noch weit unter 60 Jahre alt sind) noch das Nachtleben genossen haben.

Abenteuer 2018-19

Es soll ein ereignisreicher Tag werden. Das Hotel ist russischer Standard für den zehnfachen Preis. Aber wir sind in St. Peterburg! Frühstück fällt aus, oder kann man eine Tasse Tee und ein Schokocroissant als Frühstück bezeichnen?

Wir kommen pünktlich an der Issak-Kathedrale an. Sie ist die zweitgrößte Kathedrale weltweit, macht aber erst in einer halben Stunde auf. Es wird bestimmt, dass wir erst die Stadtführung per Hope-on-Hope-off Bus machen und dann eventuell die Kapelle besichtigen. Obwohl ich bereits zum zehnten Mal in Petersburg bin, geht diese Gelegenheit wieder an mir vorüber. Bei meinen vorigen Besuchen wurde diese Kapelle immer restauriert. Nach über der Hälfte der Tour lasse ich unserer Gruppe auf dem Platz am Winterpalais aussteigen. Wir bummeln über den Platz. Nein, in das Museum möchte keiner von uns. Die Ermitage beinhaltet über 3 Millionen Exponate überwiegend zentraleuropäischer Kunst. (Für Facebook-Leser: Die Raubkunst ist im Depot und wird nicht gezeigt!) Es gibt Bier, aber nur alkoholfrei, denn Trinken in der Öffentlichkeit ist verboten. Auch Backwaren kann man kaufen oder Fotos mit Tieren machen. Gerne wird eine Kutschfahrt über den riesigen Platz gebucht, der für Motorfahrzeuge komplett gesperrt ist. Meine Leute sind sichtlich beeindruckt. Sie verstehen jetzt, weshalb es für unsere deutschen Motorradfahrer so schwer ist hier Disziplin zu üben, wenn wir den Platz befahren, um ein Erinnerungsfoto zu machen.

Bei der „Heilig-Blut-Kapelle“ erzähle ich das, was ich zur Geschichte weiß. Danach geht es schnell zum Anschluss-Bus, denn eine halbe Stunde warten oder hineinzugehen ist nicht für alle notwendig. Wir fahren an der Kasaner Kathedrale vorbei. Sie ist ein Abbild des Petersdom in Rom. Das Zeichen der Trinität über dem Eingang wird als Freimaurersymbol gedeutet. Dabei finde ich während der Stadtrundfahrt ähnliche und schönere Zeichen an einigen Kirchen. Auch der Bau der Petersburger Börse, mit den beiden nachempfundenen Leuchttürmen auf der Strelka, wird den Freimaurern und ihrem salomonischen Tempel zugeschrieben. Es ist alles schon ein wenig geheimnisvoll, zumal der Audio-Guide auch andere geheime Ordensgesellschaften erwähnt. Der Bus hat Probleme sich durch die Straßen zu quälen. Der Tag der Seekriegsflotte ist am Wochenende. Meine Frau weiß, was das heißt und ich bin zufällig sehr häufig an diesem Tag in irgendeiner Gegend in Russlands unterwegs. Am Admiralsplatz sind Tribünen aufgebaut, die Uferstraße ist gesperrt und Truppenorchester machen eine Generalprobe. Ein riesiges Polizeiaufgebot ist in den Parkanalgen genauso versteckt wie Unmengen an Fernsehübertragungstechnik. In der Newa liegen viele Kriegsschiffe aller Klassen uns sogar U-Boote für die bevorstehende Flottenparade. Auch das Denkmal für Peter dem Ersten wird „aufgehübscht“, so dass es nicht leicht zu besichtigen ist.

Unsere Bootsfahrt beginnt erst um 15.00 Uhr. Wir machen nur die Hälfte mit, weil wir uns noch mit unserer Dolmetscherin treffen wollen. Extra für unsere englisch sprechenden Teilnehmer wird der Audio-Guide auf dem Schiff repariert. Wir „Ossis“ sind enttäuscht, dass diese Tour nicht an der „Aurora“ vorbei führt. Letztendlich finden wir uns damit ab, denn man kann nicht alles haben! Wir beschließen, unser „strategisches Treffen“ in einem Original russischen Restaurant zu begehen. Selten habe ich so etwas Stilechtes gesehen, so dass dieser Besuch ein Erlebnis ist. Es gibt eine ausgezeichnete Kohlsuppe und anschließend Wareniki. Bereits sehr früh verabschieden wir uns und sind, so wie es sich gehört, um 22.00 auf dem Zimmer und bereiten uns für die Nachtruhe vor.

Abenteuer 2018-19

Bei der kleinen Hochzeitsgesellschaft am Nebentisch wird Wodka getrunken, Selbstgemachter. Nachdem Jemand es bemerkte, wurde laut diskutiert. Folgerichtig erhält die Mutter des Bräutigams Hausverbot. Manchmal ist es besser, die Klappe zu halten. Dabei war es, zumindest für mich, ein sehr schöner Tag! Etwas später als sonst standen die Taxen vor der Tür. Nur 2 Leute (plus Dolmetscherin und Babysitter) unserer Gruppe interessierten sich für die Ahnenforschung. Die anderen besuchten mit mir die Schule Nr. 15 in Omsk. Bereits das Schulgelände symbolisierte den Umgang mit Behinderten: der Doppelzaun sollte natürlich dafür sorgen, dass die gehörlosen Schüler nicht unkontrolliert auf die Straße laufen. Andere Interpretationen sind möglich. Die junge Kollegin, die die Schulleiterin vertrat, spricht langsam und deutlich. 200 Schülerinnen und Schüler, teilweise mit Mehrfachbehinderungen werden hier unterrichtet. Sie ist sichtlich außerordentlich erfreut als ich den Karton mit den gesammelten Hörgeräten übergebe. Ich glaube ihr, als sie mir versichert, dass die Geräte den Kindern zu Gute kommen werden. Die meisten Kinder tragen nämlich nur Kassengeräte, die im Einkauf selten 100 Euro übersteigen. Die sind zwar für die Kinder mit dem Grad der Schwerhörigkeit 3 (hochgradige Schwerhörigkeit) und 4 (an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit) kostenlos, aber sehr unförmig. Zum Vergleich: bei uns beträgt diese Summe zirka 750 Euro.

Obwohl wir nur 30 Minuten für diese Visite eingeplant haben verlassen wir das Gelände erst nach über einer Stunde. Die nächste Station ist die Caritas. Deren Leiterin habe ich in Osnabrück bei Bischof Pickerl kennen gelernt. Derzeit ist die Caritas-Station in Omsk die größte in Sibirien. 13 Projekte werden hier durchgeführt. Das beginnt bei der Suppenküche über die Ausbildung zur Alten- und Krankenpflegerin bis zur Betreuung von jungen alleinstehenden Müttern. Vieles wird durch Ordensschwestern geleistet. Aber auch Ehrenamtliche und fest angestellte Personen gibt es hier. Ein Teil des Geldes kommt aus Deutschland. Etwa 25 Prozent kommen projektgebunden vom russischen Staat. Ein Teil des Geldes wird auch selbst erwirtschaftet indem beispielsweise Krücken und Krankenbetten günstig vermietet werden. Wir besichtigen die gut ausgestattete Kleiderkammer und das Lebensmittellager. Vieles wird gleich in Zentnersäcken gekauft und dann umgepackt, weil es so billiger ist. Die Abgabe von Lebensmitteln durch Supermärkte ist gering, weil die Orthodoxe Kirche bevorzugt wird. Allein in diesem Jahr konnten 30 Kühe gekauft werden und bedürftigen Familien auf den Dörfern zur Verfügung gestellt werden. Auch den Speiseraum, in dem gerade gut 50 Personen eine kostenlose Mahlzeit erhalten, können wir sehen. Die Leiterin entschuldigt sich, denn sie muss zu einer Veranstaltung, auf der sie ausgezeichnet wird. Das wird sie sich sicher verdient haben, denn vieles steht und fällt mit dem persönlichen Engagement. Wir versuchen noch durch eine kleine Sammlung untereinander schnell wenigstens einen Teil für eine Kuh zusammen zu bekommen.

Zu meiner großen Überraschung wird ein Besuch im Zentrum der Evangelisch-Lutheraner Kirche ermöglicht. Es war schon eine weise Entscheidung unserer Regierung, hier in Omsk den Bau eines solchen Zentrums zu ermöglichen. Obwohl nur 1,2 % der Bevölkerung (und das ist weit über dem russischen Durchschnitt!) dieser Region einer Richtung des evangelischen Glaubens angehören, ist dieses Zentrum am Wochenende gut besucht. Viktor kann gut erklären und gibt einen Einblick in die Geschichte der Stadt und erklärt Zusammenhänge.

Jeder versucht noch etwas zu schlafen, denn es wird eine kurze Nacht.

   

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