Zwei Hansa-Fans sitzen im Frühstück-Raum. Vor ihnen je zwei große Flaschen Bier.
Wir fahren raus. Na, ja: Massentourismus ist es nicht aber ohne Touristen stehen einige Orte anders aus. Ein Nebenfluss des Mekong bildet hier in der Ebene einen großen See, den Tonle Sap. Wir tauchen ein in die Welt der Fischer. Kompong Khleang ist, durch die höhe seiner Stelzenhäuser eines der beeindrucktesten seiner Art. Diese Hauser wurden wegen des Hochwassers so gebaut. Die Tide beträgt bis zu 10 m. Wir schlendern durch den Ort und sehen den Fischern beim Fang mit ihren kleinen Netzen und den Frauen beim säubern der kleinen Fische und der Krabben zu. Danach fahren wir mit dem Boot zu einem entlegenen schwimmenden Dorf wo sich vietnamesische Siedler niedergelassen haben. Zurück in Kompong Khleang gibt es ein Picknick – Mittagessen.
Am Nachmittag fahren wir hinaus aufs Land, um den prachtvollen Tempel Banteay Srei bestaunen zu können. Die “Zitadelle der Frauen” wurde zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erbaut. Banteay Srei ist der am besten erhaltene Tempel in Kambodscha und beherbergt einige der schönsten Beispiele für die klassische Baukunst der Khmer sowie bemerkenswerte feinste Steinschnitzereien, die den Hindu-Gott Shiva darstellen sollen. Noch immer sieht man die Spuren der Zerstörungen der Neuzeit durch Japaner, Franzosen und Amerikaner.
Abends ist marktbummel angesagt. Die Händler kennen die Preise in Europa genau und richtige Schnäppchen sind selten möglich. Hinzu kommt, dass die Qualität oft zweite Wahl ist und Garantie nicht möglich
















